Grießbrei sieht ROT

Wenn Grießbrei BLAU macht, gibt es Blaubeeren. Wenn Grießbrei ROT sieht, sind Erd- oder Himbeeren reif.

  • 1 Tasse Dinkelgrieß mit 4 Tassen Mandelmilch, 1/2 Vanilleschote, 1/2 TL CLIFFORD BAY  Meersalzflocken aufkochen
  • ausquellen lassen und mit dem Schneebesen immer wieder rühren

Warm schmeckt der Grießbrei am besten. Pur oder mit Obst der Saison.

  • 1-2 TL Mandelmus unterheben
  • süßen (z.B. Stevia)
  • salzen mit ein paar Meersalzflocken CLIFFORD BAY für den Aromenkick
  • mit gerösteten Blattmandeln servieren

Foto copyright Maike Tietjen

Grießbrei macht BLAU

SOUL FOOD aus der Kindheit schmeckt heute noch mal so gut!

Ich liebe Grießbrei seit ich denken kann. Mama kochte den Weizengrieß mit Kuhmilch und sehr viel Zucker. Es bildeten sich immer wieder Klütchen. Doch als Kind zählte Hauptsache süß und satt. Die Milch holte ich vom Bauern nebenan; das Obst kam aus dem Garten. Bei Oma gab es den Grießbrei mit Ei. Das Dotter untergeschlagen, das Eiklar zu Schnee geschlagen. Das Ei kam selbstverständlich von den eigenen Hühnern.

Heute freue ich mich über die tollen pflanzlichen Milchalternativen. Mein absoluter Favorit ist Reismilch Vanille.

  • 1 Tasse Dinkelgrieß mit 4 Tassen Reismilch und 1/2 TL CLIFFORD BAY Meersalzflocken zum Kochen bringen
  • ausquellen lassen und dabei immer wieder mit dem Schneebesen gut rühren

Warm schmeckt Grießbrei am besten. Pur oder mit Obst der Saison.

  • nach Gusto süßen (z.B. mit Stevia)
  • mit Zimtblüten aromatisieren

TIPP DER SALZFEE:

  • ganz toll schmecken dazu geröstete Blattmandeln oder Kokoschips
  • auch ein Löffel Mandelmus unter den Brei gehoben sättigt auf köstliche Art und Weise
  • um die Harmonie perfekt zu machen, kann man den Grieß mit Mandelmilch und etwas Vanille aufkochen
  • Obst der Saison wie Erdbeeren passen ideal

Foto copyright Maike Tietjen

SPARGEL an Baharat-Dijon-Sauce

Frisch der Spargel, goldgelb die Kartoffeln, delikat die Sauce!

Spargel und Kartoffeln passen klassisch zusammen. Die Sauce jedoch ist ein Rebell; eigenwillig, mega-lecker, unkonventionell! Sturm auf die ‚Bastille d‘ asperges‘ mit Baharat, Sojasahne und Senf aus Dijon.

Baharat wollte ich unbedingt ausprobieren und habe die arbarische Gewürzmischung mit Sojasahne und Dijonsenf gemischt. Etwas Tamarisauce hinzu und kräftig geschüttelt. Das geht ganz einfach in einem Schraubglas.

Gerösteter Sesam verstärkt die orientalische Note. Ich könnte mir sogar noch Granatapfelkerne vorstellen, doch wollte ich das Abendland nicht überstrapazieren. Dijonsenf und Baharat treffen nicht so oft auf einander. Der Spargel nimmt es gelassen; die Kartoffeln begrüßen die Saucen-Innovation mit offenen Armen. Nun rieseln die zarten CLIFFORD BAY  Meersalzflocken auf den Schmaus und holen die tollsten Aromen heraus.

Foto copyright Maike Tietjen